Es waren kaum sechs Monate vergangen, da legte der nach bereits seit seinem ersten Album als begnadet (an)erkannte Gitarrist RORY GALLAGHER schon sein zweites Album vor, welches diesmal nicht nur seinen Namen als Titel trug, sondern „Deuce“ hieß. Nicht weit hergeholt, denn übersetzt eben „Zwei“. Ohne großes Brimborium eine pragmatisch-statische Angabe für ein Album, das sich dann als ein feurig-leidenschaftlicher, mal elektrifizierter, aber auch ganz oft akustischer Trip durch die Blues-Folk-Rockmusik bewies, welcher durch das ...
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